Delegiertenversammlung Viehzuchtverband Nidwalden

 

1Thomas Roth Balz Blttler Walter Lussi und Walter Durrer 2
2Andreas Walser Marco Gabriel Norbert Christen Albert Gut und Walter Durrer
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An der Delegiertenversammlung des Viehzuchtverbandes Nidwalden durfte der Präsident am Montagabend 53 Delegierte sowie einige Gäste begrüssen. In seinem Jahresbericht hielt er Rückblick auf die verschiedensten Ereignisse und Erfolge. Mit Walter Lussi, Stans, Urs Käslin, Ennetbürgen, Kaspar Barmettler, Ennetmoos, Roland Scheuber, Ennetmoos und Albert Gut, Wiesenberg durften 2017 gleich fünf Betriebe eine Zuchtfamilie präsentieren. Sieben Betriebe schafften es auf die Betriebsmanagement-Liste, davon Fredy Frank, Ennetbürgen sogar zum fünften Mal in Folge. Mit dem mächtigen Stier Glenn Marc, gewann Josef Kiser, Ennetmoos 2017 zum zweiten Mal den Zuger Stierenmarkt. An der jährlich stattfindenden Kantonalen Viehschau führten 96 Aussteller insgesamt 608 Tiere auf.

Eine 100`000-er Kuh
Prunki Bonita von Norbert Christen aus Wolfenschiessen erreichte 2017 als einzige Kuh die Hürde 100`000 kg Milch zu produzieren. Über 85`000 kg Milch im Berggebiet leisteten Husch Belinda von Marco Gabriel, Ennetbürgen und Okey Colina von Albert Gut, Wiesenberg. Andreas Walser, Vize-Präsident von Braunvieh Schweiz ehrte die drei Züchter für die hohen Lebensleistungen ihrer Kühe.

Nach dem Jahresbericht von Vieh aus der Zentralschweiz und der Rechnungsablage vom Viehzuchtverband Nidwalden, welche positiv abgeschlossen wurde, folgten nach dem Wahlsonntag, auch innerhalb vom Viehzuchtverband, mehrere Wahlen. So wurde Präsident Walter Durrer für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt. Ebenfalls sind vom aktuellen Vorstand Jost Käslin, Toni Zurfluh, Urs Käslin und Thomas Lussi für weitere vier Jahre gewählt. Als Nachfolge von Balz Blättler, Hergiswil, welcher seit 2010 im Vorstand waltete, wurde aus derselben Gemeinde Thomas Roth einstimmig neu gewählt. Balz Blättler bleibt mit der Wahl zum Rechnungsrevisor dem Viehzuchtverband aber weiterhin erhalten, auch wenn in einer anderen Position. Somit tritt er die Nachfolge von Norbert Zumbühl an, welcher dies zwölf Jahre ausgeführt hat.

20 Jahre Experte
Walter Lussi, Stans tritt nach 20 engagierten Jahren als Nidwaldner Viehschauexperte, zurück. Dafür wurde er von Präsident Walter Durrer geehrt. Als Nachfolge wählten die Delegierten einstimmig den aktiven Viehzüchter Markus Käslin aus Beckenried. Er wird nach dem Expertenkurs, die auf weitere vier Jahre bestätigten Experten Josef Barmettler, Buochs und Marco Gabriel, Ennetbürgen unterstützen. Nach den Infos von Andreas Walser, Braunvieh Schweiz, Andreas Egli, Amt für Landwirtschaft Nidwalden und weiteren Grussworten, schloss Präsident Durrer die 56. DV mit den besten Wünschen.

 

Raphael Bissig

 

 

 

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