DV Obwaldner Braunviehzuchtverband

Am Dienstag, 03. März 2020 führte der Obwaldner Braunviehzuchtverband die Delegiertenversammlung in Alpnach durch. 

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Am Dienstag, 03. März 2020 führte der Obwaldner Braunviehzuchtverband die Delegiertenversammlung in Alpnach durch.

Zahlreiche Delegierte und Gäste trafen in Alpnach ein, um die Delegiertenversammlung aufmerksam zu verfolgen. Der Präsident begrüsste mit Worten bezüglich des Corona- Virus, welcher auch vor der Braunviehzucht keinen Halt macht, und zahlreiche OK's zweifeln lässt, ob ihre Ausstellung wohl durchgeführt werden kann. Anschliessend stellt er den Jahresbericht vor, mit Ereignissen die im 2019 den Obwaldner Braunviehzuchtverband, und auch die Schweizer Landwirtschaft prägten. Dass es die Braunviehzucht nicht immer einfach hat, und nicht nur Freunde hat ist immer mehr zu spüren. Umso wichtiger ist es dabei, den Kritikern keine Angriffsfläche zu bieten, betont der Präsident. 

Umso erfreulicher ist es, dass trotz schwierigen Zeiten, viele Züchter für ihre guten Leistungen geehrt werden konnten. So konnten zahlreiche Ehrungen vergeben werden, für Betriebsmanagement, für 85'000 er Kühe, für 100'000 er Kühe, wie auch sogar für 125'000 er und 150'000 er Kühe. Dies ist sehr erfreulich und zeigt einmal mehr, dass das Braunvieh durchaus seine Berechtigung für seinen guten Ruf hat. 

Im Anschluss wurden noch verschiedene Worte gehalten, die doch wieder Mut machen, wenn zu spüren ist, dass aus der politischen Seite Unterstützung da ist, wie auch dass junge Leute sich auch mit ihren Maturaarbeiten mit der Braunviehzucht beschäftigen, und die Freude auch bei der jüngeren Generation vorhanden ist. 

(Bilder AFU)